Erektile Dysfunktion-Was hilft bei Erektionsstörungen?

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Erektile Dysfunktion-Was hilft bei Erektionsstörungen?

Bei der Erektile Dysfunktion ( ED ), auch erektile Impotenz genannt, handelt es sich um eine Erektionsstörung des Mannes. Man spricht von einer erektilen Impotenz, wenn ein Mann länger als sechs Monate keine oder eine nicht ausreichende Erektion bekommen kann. Etwa die Hälfte aller Männer über 40 Jahren haben zumindest zeitweise damit zu kämpfen. Neben dem körperlichen Problem ist eine erektile Dysfunktion auch psychisch sehr belastend, da dadurch die Lebensqualität und das Selbstwertgefühl des Betroffenen und auch die des Partners erheblich eingeschränkt wird.

Es wird unterschieden zwischen einer primären und einer sekundären ED. Von einer primären ED spricht der Fachmann, wenn die Erektionsstörung schon immer auftrat. Tritt die erektile Impotenz nur in bestimmten Situationen auf oder zeitlich sehr unterschiedlich, wird dies als sekundäre erektile Dysfunktion bezeichnet.

Ursachen

Meist sind körperliche Ursachen der Grund für eine erektile Impotenz. Allerdings können auch psychische Probleme einer der Auslöser sein, vor allem bei jüngeren Männern. Insgesamt betrachtet jedoch liegen die Ursachen körperlichen Problemen zugrunde.

Mögliche körperliche Ursachen:

  •   Arteriosklerose
  •   Durchblutungsstörungen
  •   Hodenentzündung
  •   Nebenhodenentzündung
  •   Nierenversagen
  •   Hormonstörungen
  •   Leberleiden
  •   Alkohol
  •   Nikotin
  •   Schlaganfall
  •   Querschnittslähmung

männliche GeschlechtsorganeSymptome

Versteift sich das männliche Glied nicht ausreichend für den Geschlechtsverkehr oder versteift es sich nur kurzweilig, kann von einer erektilen Dysfunktion ausgegangen werden. Jedoch können auch Beschwerden wie vorzeitiger oder verzögerter Samenerguss eines der Symptome für eine ED sein.

Diagnose

In erster Linie ist ein einschlägiges Patientengespräch erforderlich, um zu klären, ob der Patient an einer erektilen Impotenz leidet. Im Laufe des Gesprächs werden offene Fragen geklärt und der Arzt wird sich über weitere Symptome wie vorzeitiger Samenerguss oder Schmerzen beim Toilettengang erkundigen. Da der Lebenspartner mit in die Probleme involviert ist, ist es ratsam das Gespräch zu dritt stattfinden zu lassen.

Da die Ursachen sehr unterschiedlich sein können findet auch eine körperliche Untersuchung statt. Hierbei werden in der Regel die inneren Geschlechtsorgane abgetastet.
Auch wird meist noch zusätzlich eine Blutuntersuchung gemacht um herauszufinden, wie es um den Blutzuckerspiegel und den Hormonstatus des Patienten bestellt ist.

Ist der Mann gesund, treten morgens und in der Nacht häufig Erektionen auf. Ist dies auch bei dem Betroffenen der Fall, spricht dies gegen eine körperliche Erektionsstörung und die Ursachen sind eher psychischer Natur.

Bei der Diagnose der körperlichen Ursachen können verschiedene Verfahren zum Einsatz kommen:

– Schwellkörper-Injektionstest (SKIT)
Der Mann bekommt ein Sexualhormon in den Schwellkörper gespritzt. So tritt normalerweise sehr schnell eine Erektion beim Mann auf. Geschieht dies, obwohl nur geringe Mengen gespritzt wurden,kann eine gefäßbedingte Erektionsstörung ausgeschlossen werden.
– Farb-Dopplersonographie
Hier stellt der Arzt mit einer Art Ultraschall fest, ob beim Patient eine Störung der Blutgefäße ausschlaggebend für die ED ist.
– Kavernosographie
Hierbei wird untersucht, ob der Blutabfluss im Schwellkörper richtig funktioniert. Mittels eines Medikamentes, welches in den Schwellkörper gespritzt wird verfolgt der Arzt mit Röntgenbildern den Verlauf des Blutes.
– Neurologische Untersuchung
Auch eine gestörte Nervenversorgung kann der Grung für eine ED sein. Deshalb ist eine Neurologische Untersuchung mittels einer Elektroneurographie oder ener Elektromyographie notwendig.

Therapie

Liegt die Ursache für die erektile Impotent in der Psyche des Patienten, ist eine psychiatrisch-psychologische Therapie zu empfehlen.
Bei körperlichen Ursachen ist die Impotenz mittels Medikamenten zu bekämpfen. Nur selten muss hier operiert werden. Bei den Potenzmitteln können Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, verstopfte Nase oder Sehstörungen auftreten.

Vorbeugen

Leider kann eine erektile Dysfunktion nur bedingt vorgebeugt werden. Ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sind eine gute Basis. Zudem sollte auf Alkohol und den Genuss von Nikotin weitgehend verzichtet werden. Auch Übergewicht gilt es zu vermeiden. Vor allem jedoch ist es wichtig, sich selbst und den Partner nicht zu starkem sexuellen Leistungsdruck auszusetzen.

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