Was hilft bei Gedächtnisstörungen?

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Was hilft bei Gedächtnisstörungen?

Gedächtnisstörungen können viele Ursachen haben. Aber nicht immer muss es auf eine beginnende Demenz hindeuten. Es gibt viele Ursachen und Alltagsprobleme, die Gedächtnisstörungen hervor rufen aber auch Behandlungsmethoden, welche die Ursache und das Problem nicht nur verringern, sondern auch beseitigen können. Dieses Problem tritt schon lange nicht mehr ausschließlich bei älteren Menschen auf. Immer häufiger sind auch junge Erwachsene von Gedächtnisstörungen betroffen.

Ursachen für vorübergehende Denk- und Gedächtnisschwächen

Negativ beeinflussen können das Gedächtnis zum Beispiel Stress, Schlafmangel oder eine laute Umgebung. Aber auch mangelnde Anregungen oder Einsamkeit können dazu führen das sie Denkfähigkeit abnimmt. Denn unser Gehirn funktioniert am besten, wenn es regelmäßig trainiert und auch gefordert wird. Besonders nachteilig wirkt sich übermäßiger Alkohol- oder Drogenmissbrauch auf unser Denkvermögen aus und kann dieses auch nachhaltig stören.

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Krankhafte Ursachen

Eine sogenannte Amnesie ist eine auffällige Gedächtniseinbuße. Diese kann plötzlich aber auch schleichend eintreten. Dabei kann das Gehirn neue Dinge nicht mehr speichern und somit bei Bedarf nicht mehr abrufen. Amnesien können aber auch vergangene Dinge vergessen lassen und manchmal geht sie wieder zurück, kann aber auch dauerhaft bestehen bleiben.
Die häufigsten Ursachen

  •   Bluthochdruck
  •   schlecht oder falsch eingestellte Diabetes
  •   Infektionskrankheiten
  •   Vitamin B12 Mangel
  •   Schilddrüsenstörungen
  •   Medikament bei zu hoher Dosierung

Depressionen oder Psychosen können Denkabläufe blockieren und die Konzentrationsfähigkeit wird herab gesetzt. Dabei müssen Gedächtnisprobleme besonders bei älteren Menschen nicht immer gleich eine beginnende Demenz sein. Häufig stecken hinter den Symptomen Altersdepressionen. Aus diesem Grund sollte dies unbedingt von einem Facharzt untersucht werden. Denn auch im Alter lassen sich Depressionen besonders gut therapieren.
Aber auch schwerwiegende Ereignisse im Leben eines Menschen können die geistige Leistungsfähigkeit herabsetzen. Posttraumatische Belastungsstörungen lassen sich meist mit Ängsten, Depressionen und körperlichen Beschwerden in Verbindung bringen.

Gedächtnisstörung als Symptom

Wenn die Probleme über Monate andauern und andere geistige Ausfälle hinzu kommen, sollte man alarmiert sein. Demenzerkrankungen werden am meisten gefürchtet. Hierbei gehen nicht nur Erinnerungen verloren, sondern auch erlernte Fähigkeiten oder Abläufe sind nicht mehr im Gehirn abrufbar.
Folgende Faktoren können auf eine beginnende Demenz hinweisen:

 

  •   Orientierungs- und Wortfindungsprobleme
  •   Neue Dinge zu lernen funktioniert nur noch schwer oder überhaupt nicht mehr
  •   Praktische und geistige Fähigkeiten funktionieren plötzlich nicht mehr
  •   Eine veränderte Persönlichkeit zeigt sich durch Depressionen, Antriebslosigkeit, Erschöpfung oder auch Aggressionen
  •   Der Alltag wird immer mehr beeinträchtigt. Die Betroffenen wollen sich die selbst nicht eingestehen, und Freunde oder           Verwandte bemerken die Probleme eher.

Tests können oft schon beim Hausarzt gemacht werden. Bei Verdacht auf Demenz folgen dann weitere Untersuchungen bei Neurologen oder Psychiatern.

Weitere Ursachen einer Gedächtnisstörung

Weiter Ursachen können aber auch Hirninfarkte oder Tumore sein. Ein Schleudertrauma oder Schädel-Hirn Verletzungen können aber auch Gedächtnisprobleme zur Folge haben. Schockzustände bei denen das Gehirn zu wenig Sauerstoff erhalten hat, können auch zu Problemen führen. Weitere Erkrankungen die zu Störungen führen können sind Epilepsie, Multiple Sklerose, Parkinson oder die Lewy-Körper-Erkrankung. Aber auch eine schwere Alkoholerkrankung und Mangelzustände können dazu führen, dass die Betroffenen Schwierigkeiten dabei haben, Neues abzuspeichern und wieder aufzurufen.

Krankhafte Gedächtnisstörungen therapieren

Die Maßnahmen zur Behandlung hängen von dem Erkrankungsbild ab. Innere Erkrankungen normalisieren sich in der Regel wieder nach einer erfolgreichen Behandlung. So kann Bluthochdruck durch entsprechende Medikamente, wie z.B. Candesartan, spätere Hirnleistungsstörungen verhindern. Diabetes Patienten können ihr Leistungsvermögen durch Vorsorgemaßnahmen langfristig erhalten.
Alzheimer oder Demenz
Gezieltes Training hat die Aufgabe, die Selbstständigkeit des betroffenen Patienten möglichst lange aufrecht zu halten. Aber auch Selbsthilfegruppen und Medikamente, die sogenannten Antidementiva, können die Aussicht auf eine längere Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessern. Am erfolgreichsten sind die Behandlungen, wenn sie in einem frühen Stadium der Erkrankung behandelt werden. Auch wenn die Betroffenen den Gang zum Doktor oft scheuen oder hinauszögern, verspricht eine frühe Diagnose die Besten Erfolgsmöglichkeiten die Lebensqualität zu erhalten und optimal zu gestalten.



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