Was hilft gegen Haarausfall? Medikamente und Lösungen im Test

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Was hilft gegen Haarausfall? Medikamente und Lösungen im Test

Senior man and hair loss issueHaarausfall gehört zu den sehr weit verbreiteten Problemen, die sowohl Männer als auch Frauen betreffen können. Oftmals ist eine genetische Veranlagung verantwortlich für den Haarausfall. In eher seltenen Fällen kann dies jedoch auch mit einer Krankheit zusammenhängen.

Wann spricht man von Haarausfall?

Von Haarausfall spricht man, wenn man mehr als 100 Haare pro Tag verliert. Dass einige Haare ausfallen, ist vollkommen normal, was daran liegt, dass sich diese ständig selbst erneuern. Einen Zyklus von 3 Phasen durchlaufen unsere Haare. Hierzu gehört zu Anfang die Wachstumsphase, gefolgt von der Übergangsphase und der Ruhephase.Hat das Haar alle Phasen durchlaufen, so fällt es am Ende aus. Solange sowohl die Kopfhaut als auch die Haarwurzeln gesund sind, ist dieser Kreislauf nicht gestört.

Einfach gesagt wachsen die Haare, fallen anschließend aus und wachsen wieder erneut nach. Dieser Wachstumskreislauf kann gestört werden durch eine erbliche Veranlagung, Dauerstress oder einen gestörten Hormonhaushalt. Die Folge ist der Haarausfall.

Die Therapie von Haarausfall

Verliert man die Haare altersbedingt, so wächst auch mit den unterschiedlichsten Haarwuchsmitteln keine üppige Haarpracht mehr nach.

Wachstumsphase.HaarausfallAllerdings kann, durch verschiedene Medikamente, ein weiterer Haarverlust verhindert werden. Viele der Angebotenen Mittel, die gegen den Haarausfall helfen sollen, sind eher wirkungslos. Allerdings können mit Wirkstoffen wie Minoxidil oder Finasterid einige erfolge erzielt werden.

Bei erblich bedingtem Haarausfall kann auch der Wirkstoff Alfatradiol erfolgreich sein. Wichtig ist immer eine frühzeitige Behandlung. Der Wirkstoff Minoxidil zeigt sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine recht gute Wirkung. Vor allem bei Frauen kann teilweise der Haarausfall gestoppt werden und die Haardichte nimmt sogar wieder zu. Zu den gängigen Therapien beim kreisrunden Haarausfall gehört eine Behandlung mit Cremes, Tabletten oder Lösungen, die kortisonhaltig sind.

Doch auch die Einnahme von Zink oder eine örtliche Immuntherapie mit DCP können hilfreich sein. Welche Therapie bei einem diffusen Haarausfall Anwendung findet, richtet sich zumeist nach der Ursache. Allerdings besteht hier die große Chance, dass die Haare in diesem Falle wieder nachwachsen.

Medikamente und Lösungen gegen Haarausfall

Regaine Männer Lösung von Johnson & Johnson GmbH OTC

PZN: 3671166
Hersteller: Johnson & Johnson GmbH OTC
Verabreichungsform: Lösung
Verschreibungspflicht: rezeptfrei



Regaine Frauen Lösung von Johnson & Johnson GmbH OTC

PZN: 1997024
Hersteller: Johnson & Johnson GmbH OTC
Verabreichungsform: Lösung
Verschreibungspflicht: rezeptfrei



Regaine Männer Schaum 5% von Johnson & Johnson GmbH OTC

PZN: 9100275
Hersteller: Johnson & Johnson GmbH OTC
Verabreichungsform: Schaum
Verschreibungspflicht: rezeptfrei



Ell-cranell Lösung von Galderma Laboratorium GmbH

PZN: 9944719
Hersteller: Galderma Laboratorium GmbH
Verabreichungsform: Lösung
Verschreibungspflicht: rezeptfrei



Inneov Haarfülle+ Kapseln von inneov Deutschland GmbH

PZN: 10261693
Hersteller: inneov Deutschland GmbH
Verabreichungsform: Kapseln
Verschreibungspflicht: rezeptfrei



Priorin Neu Kapseln von Bayer Vital GmbH

PZN: 4002065
Hersteller: Bayer Vital GmbH
Verabreichungsform: Kapseln
Verschreibungspflicht: rezeptfrei



Die unterschiedlichen Formen des Haarausfalls

Zu den Formen des Haarausfalls, die am weitesten verbreitet ist, gehört der erblich bedingte Haarausfall. Auftreten kann diese sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Doch gibt es auch weitere Ursachen für den Haarausfall. Zu diesen gehören der Kreisrunde und der diffuse Haarverlust.

Wer unter kleinen Geheimratsecken leidet, der hat dies vermutlich den vererbten Bedingungen zu verdanken. Hiervon sind vor allem Männer betroffen. Hauptsächlich die Gene sind dafür verantwortlich, wie ausgeprägt sich dieser Haarverlust zeigt. Männer verlieren oftmals zuerst im Stirnbereich und den Schläfen die Haare.

Doch auch bei Frauen ist der erblich bedingte Haarausfall der häufigste Grund für einen Haarverlust. Bei vielen Frauen werden die Anzeichen bereits im Alter von 20 bis 30 Jahren sichtbar. Meistens zeigt sich dies jedoch erst mit dem Eintritt in die Wechseljahre. Zwar gibt es bei Frauen keine Geheimratsecken, jedoch dünnt das Haar sehr stark aus und die Kopfhaut wird langsam sichtbar.

Kreisrunder und diffuser Haarausfall

Von einem kreisrunden Haarausfall spricht man, wenn die Haare von jetzt auf gleich entweder kreisrund oder oval und zusätzlich an unterschiedlichen Stellen am Kopf, ausfallen. Das Ergebnis hiervon sind kahle Stellen. Hiervon können auch der Bart, die Augenbrauen, der Schambereich und die Achselhöhlen betroffen sein. Ungeklärt ist bisher noch die Ursache für diese Art des Haarausfalls.

Frauen und Männer sind hiervon gleichermaßen betroffen. Allerdings lässt sich diese Form behandeln. Bei einem diffusen Haarausfall kommt es zu einer gleichmäßigen Ausdünnung der Haare. Krankheiten, Schilddrüsenprobleme und Diabetes können die Ursache hierfür sein. Doch ebenso eine einseitige Ernährung oder Stress, Eisenmangel und unterschiedliche Medikamente. Auch hierfür gibt es eine Therapie.



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