Was tun bei Blasenentzündung – Symptome, Medikamente & Ursachen

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Was tun bei Blasenentzündung – Symptome, Medikamente & Ursachen

Wärmflasche bei BlasenentzündungEin Großteil der Blasenentzündungen werden in der Regel von Bakterien verursacht. Diese kommen auch bei gesunden Menschen im Darm vor und richten dort keinen Schaden an. Erst wenn sie in zu großer Menge in den Harnwegen vorkommen, richten sie dort Schaden an und verursachen eine Blasenentzündung. Es gibt viele Arten von Bakterien, die diese Infektion verursachen können, jedoch die Escherichia coli Bakterien kommen am häufigsten vor. Jedoch können auch Pilze oder Viren Verursacher sein. Viele Faktoren können eine Blasenentzündung hervor rufen oder diese begünstigen.

Hierzu zählen unter anderem:

– zu wenig trinken, da der Urin die Blase spült
– ein zu schwaches Immunsystem
– Kälte und Nässe kann die Blase verkrampfen lassen
– die Verbreitung durch Geschlechtsverkehr
– zu häufiges rauszögern des Toilettengangs
– Diabetes
– Stress fördert das Bakterienwachstum
– ein Blasenkatheder
– lange Vollbäder

Meist kommt es durch einen Kältereiz zu Verkrampfungen der Blase. Wird dann nicht ausreichend getrunken, reizt der Urin die Schleimhäute, die dann der richtige Nährboden für Bakterien sind.

Wie erkenne ich eine Blasenentzündung?

Harnwege des MannesEine Blasenentzündung macht sich meist durch Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen bemerkbar. Schmerzen im Unterleib und häufiger Harndrang können ebenfalls erste Merkmale sein. Auch ist Blut im Urin oder die Veränderung der Farbe und Geruch keine Seltenheit. Es kann aber auch zu Fieber, Übelkeit und Erbrechen, Schüttelfrost und Rückenschmerzen kommen.

Zur Diagnose werden neben den Anamnese beim Doktor meist Teststreifen genutzt, auf denen man nach kurzer Zeit schon die wichtigsten Werte ablesen kann. Diese sind aber auch in den Apotheken frei erhältlich, so dass man bei häufig auftretender Blasenentzündung bereits selbst den Urin überprüfen kann. Wird der Urin im labor untersucht, müssen Kulturen angelegt werden.

Was kann man gegen eine Blasenentzündung tun?

Besonders wichtig ist es immer sehr viel zu trinken. So können die Bakterien aus der Blase ausgespült werden. In der Regel sollten pro Tag 3 – 4 Liter pro Tag getrunken werden. Hierbei sollten allerdings auf Kaffee, Alkohol oder saure Fruchtsäfte verzichtet werden, da diese die Blase zusätzlich reizen. Am besten eignen sich stilles Wasser oder Blasentee, der den Harndrang zusätzlich antreibt. Weiterhin ist es wichtig sich warm zu halten. Dies gilt besonders für den Unterleib.

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Hierzu eignen sich auch sehr gut die Verwendung von Wärmflaschen oder Kirschkernkissen. Helfen die Hausmittel nicht, kann man auf Antibiotika nicht mehr verzichten. Bei einfachen Blasenentzündungen reicht meist eine Behandlung von wenigen Tagen. Schmerzmittel können die oft starken Schmerzen lindern. Geeignet sind hier Schmerzmittel, die gleichzeitig auch entzündungshemmend wirken. Hierzu zählen unter anderem Paracetamol oder Ibuprofen.

Wie kann ich mich schützen?

Die Blase ist sehr empfindlich gegenüber dem Auskühlen des Unterleibs oder der Füße. Aus diesem Grund ist es wichtig darauf zu achten, dass es einem nicht zu kalt wird. Regelmäßiges Trinken von 2 -3 Litern Wasser kann einer Blasenentzündung vorbeugen. Auch wenn ein Vollbad noch so angenehm sein kann, ist es durchaus schädlich für Menschen die zu einer Blasenentzündung neigen. Aber auch langes Schwimmen in Chlorwasser oder Meer reizt die Schleimhäute. Ein ausgiebiges Duschen ist daher besonders wichtig.

Den Harndrang sollte man auf keinen Fall zu lange aufhalten. Denn auch durch eine gespannte Blase werden die Schleimhäute zusätzlich gereizt.



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